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Über uns
Mitglieder, Aufgaben und Arbeitsweise.
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1. Sprecher: Prof. Dr. Robert Lang
lang(at)ph-ludwigsburg.de
2. Sprecher: Prof. Dr. Peter Imort
imort(at)ph-ludwigsburg.de


Statut der Konferenz Musikpädagogik an Wissenschaftlichen Hochschulen

(verabschiedet auf der Tagung am 9./10.06.2005 an der Universität Nürnberg-Erlangen)
  1. Konstituierende Mitglieder:

  2. In der Konferenz Musikpädagogik an Wissenschaftlichen Hochschulen haben sich Vertreter der Musikpädagogik an Universitäten, Gesamthochschulen und Pädagogische Hochschulen mit dem Ziel einer repräsentativen Vertretung gemeinsamer Interessen zusammengeschlossen.

  3. Aufgaben der Konferenz Musikpädagogik an Wissenschaftlichen Hochschulen:

  4. In der Vergangenheit hat sich gezeigt, dass eine wirkungsvolle Vertretung der Belange und Interessen der Musikpädagogik an Wissenschaftlichen Hochschulen seitens der einzelnen Hochschulen nur partiell und regional eingeschränkt möglich ist. Die Konferenz setzt sich daher als konstitutive Aufgabe,

    • zu aktuellen Fragen und zentralen Problemen der Musikpädagogik und der Musiklehrerausbildung an Wissenschaftlichen Hochschulen gemeinsame Positionen und Handlungsperspektiven koordinierend zu erarbeiten,
    • diese gegenüber Staatlichen Institutionen und anderen Einrichtungen der Musikpädagogik sowie der Medienöffentlichkeit durch ihren Sprecher bzw. ihren Stellvertretenden Sprecher zu vertreten,
    • schrittweise zu einem konzeptionellen Eigenverständnis von Musikpädagogik an Wissenschaftlichen Hochschulen zu kommen und
    • bei Bedarf auch kurzfristig auf der Grundlage von vorgeklärten Positionen mit angemessenen Initiativen auf aktuelle Entwicklungen an den Wissenschaftlichen Hochschulen zu reagieren.
    Die Wissenschaftlichen Hochschulen bleiben eigenständig in der Bestimmung und Realisation ihrer jeweiligen Aufgaben in Lehre und Forschung.

  5. Arbeitsweise der Konferenz

  6. Konstitution:

    • Die Konferenz besteht aus den jeweils beigetretenen institutionellen Vertretern der Wissenschaftlichen Hochschulen.
    • Die Konferenz führt ein- bis zweimal jährlich eine Tagung durch, auf der ausgewählte thematische Schwerpunkte der Musikpädagogik und Musiklehrerausbildung sowie aktuelle bildungspolitische Entwicklungen erörtert werden.
    • Die Konferenz wird geleitet und koordiniert durch eine(n) Sprecherin/ Sprecher sowie eine(n) Stellvertretende(n) Sprecherin/ Sprecher. Beide werden für jeweils zwei Jahre aus dem Kreis der institutionellen Vertreter der Wissenschaftlichen Hochschulen mit einfacher Mehrheit gewählt.
    Geschäftsbetrieb:
    • Die Konferenz unterhält keine eigene Geschäftsstelle.
    • Als Geschäftsort und -adresse gelten Dienstort und -adresse des Instituts des bzw. der/des jeweiligen geschäftsführenden Sprecherin/ Sprechers.
    • Alle Beschlüsse werden mit einfacher Mehrheit der anwesenden institutionellen Vertreter getroffen.
    • Reisekosten und weitere Unkosten können von der Konferenz nicht übernommen werden und sind in der Regel durch die entsendenden Institute zu tragen.